FC Schalke 04 Fanclub UN-ited East Unna

Nächste Fanclubtermine:

Dienstag 11.12.18 18:55

FC Schalke 04 - Lokomotive Moskau

Natürlich rollt auch hier der UN-ited East-Bus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

15:25 Sparkasse Fröndenberg, 15:30 Querweg Fröndenberg, 15:55 Stockum, 16:04 Busbahnhof Unna, 16:10 Amtsgericht Unna, 16:15  Rehfuß Unna, 16:25 Shell Henry-Everling-Straße Kamen, 16:40 Bürgerhaus Kamen-Heeren

Samstag 15.12.18 15:30

FC Augsburg - FC Schalke 04

Mittwoch 19.12.18 18:30

FC Schalke 04 - Bayer 04 Leverkusen

Der UN-ited East Bus rollt natürlich auch am frühen Nachmittag unter der Woche... Bitte für diesen Bus anmelden!

Die Abfahrtszeiten:

14:30 Sparkasse Fröndenberg, 14:35 Querweg Fröndenberg, 15:04 Stockum, 15:15 Busbahnhof Unna, 15:20 Amtsgericht Unna, 15:25 Rehfuß Unna, 15:35 Shell Henry-Everling-Straße Kamen, 15:45 Bürgerhaus Kamen-Heeren

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Aktueller Spieltag:

Bundesliga 13.Spieltag: TSG Hoffenheim - FC Schalke 04 1 : 1

Gut gekämpft, auch gegen die Schiedsrichter... Leistungsgerecht!

Und auch hier ein schöner Reisebericht von Harry:

Back to the roots – vor 10 Jahren waren wir schon einmal da (ich aber nicht)

Ich schließe direkt an den Porto-Bericht an. Wir, die 2-Leute Gruppe, sind gestern gegen 20:30 Uhr zuhause aufgeschlagen. Zu dem Zeitpunkt wussten wir nicht/hätten uns es auch nicht vorstellen können, dass unsere Tour tatsächlich am seidenen Faden – sprich fehlendem Bus mit Fahrer – gehangen hat. Mit den Buchstaben und Zeilen ist klar – der Rettungsanker statt Faden wurde von Bärbel gefunden, heraustelefoniert und letztendlich gebucht. SUPER – DANKE – SPITZENKLASSE!!

Aber der Bericht soll ja so was wie chronologisch erfolgen – weil nachvollziehbar:

Das rituelle, gemeinsame Frühstück fand wieder im Katharinen-Hof statt: Einzige Neuerung war die Verteilung des Frühstück-Buffets – aber mehr Platz hieß auch noch Entscheidung weil mehr Auswahl, solche Schwierigkeiten am frühen Morgen schon. Hier sickerte eben die Story von oben durch und die Erleichterung aber auch die Anerkennung von Bärbels Einsatz brachen sich ihre Bahn mit einem donnernden Applaus und „Danke Schön“ – ja, wenn UN-ited eine Reise tut…

Das Ladegut traf ein, leider der Bus nicht – der steckte in einem Stau vor Unna. Der Fahrer, Martin, hatte sich übrigens freiwillig bereiterklärt diese Fahrt zu übernehmen – auch hier gerne ein DANKE dafür! Gott sei Dank haben die Staus auf der A1 auch mal eine Abfahrt – routiniert wurden die lebensnotwendigen Dinge im Bus in Öffnernähe verstaut, der Rest verschwand im Keller – bis zur nächsten Pause. Damit klar wurde, wer durch die Gegend kutschiert wird, wurden die beiden Musikinseln im Bus verteilt, mit dem Blauzahn/bluetooth verbunden und ab ging der Musik-Express. Hier ist die Stelle, wo der Schreiber dieser Zeilen etwas Kritik äußern mag: Als Hinterbus-Beteiligter fällt doch schon auf, dass der Vorderbus nicht so textsicher und sangesfreudig erscheint – also, da ist aber noch Platz nach oben.

Gut, der hintere Teil im Bus hat sich vielleicht nicht so sehr den Analysen des Porto-Spiels hingegeben, sich mehr den analytischen Fähigkeiten der Geschmacksknospen um die reichhaltigen, diversen und teilweise handgemachten Leckerheiten in der Darreichungsform „kleines blau-weißes Gefäß am Bande“  gewidmet und einer unabhängigen und intensiven Betrachtung unterzogen.

Die erste Pause wurde durch die Rennleitung auf der Autobahn eingeleitet – das „Bitte Folgen“ galt dann doch nicht uns – dabei waren wir alle angeschnallt zu dem Zeitpunkt – welches den Rauchern aber willkommen und den Bedürftigen eine Chance am Zaun bot. Ein paar Aufkleber zeugen nun vom Aufenthalt…

Weiter gen FFM, eine weitere Rast mit der Bus-Überlebenspackung, die da heißt: Käsewürfel, Mettwürstchen, Frikadellen und Mamor-Kuchen.

Eine jede Reise sollte dann auch ein Ende finden – so auch unsere. In doch bekannten Gefilden wie Hockenheim und Technik-Museum Sinsheim ging es gen Speyer zum Hotel. Check-In und baldiger Abmarsch zum Restaurant. Die Räumlichkeit war kuschelig und schon konnten die ersten Pläne für danach geschmiedet werden. Mit Schließen der Küche um 22 Uhr gab es den Startschuss zum Nachtleben in der Alt-Stadt. OK – Weihnachtsmarkt zu: Nächste Wirtschaft mit Musik, rein – Karte übersichtlich. Leider hatte der Musiker wohl nur einen Vertrag bis Mitternacht – plötzlich war die Musik-DJ weg, nix Stimmung. So trennte sich die Truppe – um sich beim Frühstück wiederzufinden.

Abmarsch zur Stadtführung, leider kam unsere Führerin ne halbe Stunde zu spät – was zum erneuten Aufteilen führte: Weihnachtsmarkt-Erkundler und Stadtläufer. Für die Geführten gab es zur freien Dreingabe Lokalitäten, die als Ziel für nach‘ m Spiel anstrebenswert erschienen.

Eine letzte Stärkung in größerer Runde und ab zum Hotel, sammeln, ausrüsten und fertigmachen. Ungefähr pünktlich Richtung Stadion trafen wir auf der Autobahn auf unseren Mannschaftbus und einen Begleitbus, ein Bild in Blau und Weiß.

Angekommen am Gästeparkplatz wurde die Anwesenheitskontrolle durchgeführt – ich hoffe, alle eingeladenen waren auch da. Zwei Gerstensäfte später schlenderten wir los zum Steher-Block, rappelvoll wie immer. Einlaufen von Ralle – geschätzte 4500 Schalker machten sich bemerkbar – wo war Hoppenheim? Die Mannschaft läuft ein, der Mob tobt. Einige Zeit später lesen wir die Zeilen vom Vereinslied und Badener Lied – tja wenn die Heimfans nicht einmal ihre Hymnen kennen und singen…

Anpfiff – bald der erste Aufreger: Kein Elfer gem. Köln – hilft nicht. Halbzeit. Ein mancher, der den Stehplatz nicht so kennt, hadert mit Schwenker und/oder Doppelhalter. Zweite Halbzeit – na hat es was in den Tee gegeben? Plötzlich und erstaunlicherweise sieht das Mal nach Fußball aus. Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen – Elfer für Hoppe – baaaahhh. Weitermachen, noch ist Zeit. Und tatsächlich – das Eichhörnchen ist noch aktiv –Elfer für Schalke  - jaaaahhh. Nun wogt es hin und her. Abpfiff mit 1:1 und 4:11 Ecken (wenn ich mich recht entsinne), aaaahhh.

Angemessen und laut wird die Mannschaft auf das bevorstehende Derby hingewiesen, geweckt und gefordert. Am Ende des Tages ist das Ergebnis tragbar, hatte mit Schlimmeren gerechnet (gerade wg. Porto). Gemütlich zurück zum Bus, ab nach Speyer. Und hier trifft es uns wieder: 22 Uhr ist Küchenschluß. Also Beine in die Hand und Hacken hoch. Doch nicht alle haben die Chance – der Küchenchef besteht wohl auf seiner Zeit – schade. Für einige ging es in die vorher erwanderten Altstadt-Verstecke – hier der Irish Pub. Selbst hier endete der Quell der geistigen Flüssigkeiten: Der „Durchbruch“ wollte sich nicht finden lassen und damit war das Ende eingeleitet – Hotel.

Mit wenig Schlaf, gutem Frühstück im Bauch und gepacktem Reisegepäck fuhren wir zur Weinprobe. Nicht informierten Lesern ist hiermit ans Herz gelegt: Fragt Jürgen nach der ersten Weinprobe von vor 10 Jahren – das Stichwort wäre „Sofa“. Der Schreiber des Reports schwächelte da bereits – eine furchtbare Männergrippe war im Anzug und schon auf der Rückfahrt hatte ich mehr Taschentücher als Kümmerlinge vernichtet – eine verheerende Bilanz. Ein letzter Schmaus beendete den Aufenthalt in der Weinstraße. Unser Bus machte gute Kilometer, keine Staus – die Stimmung war gut, leicht verhalten wegen partiellem Schlafmangel, der Birnenlikör war bereits vor FFM geleert – zwei Pausen später schlugen wir in Unna am Bahnhof auf.

Euch allen, die ihr mitgefahren seid – DANK!! für die drei Tage, ihr seid einfach klasse. Ich erwähne erneut, mit Applaus und gerne: Bärbel, Sylvia, Kalle und Martin – ohne euch vier im Besonderen wäre es nix mit Speyer geworden – DANKE, DANKE, DANKE!!!

 

So und ab jetzt ist DERBY-time, Auf GEht‘ s Schalke – Kämpfen und SieGEn!

BWG Harry

 

Champions-League 5.Spieltag: FC Porto - FC Schalke 04 3 : 1

Chancenlos und peinlich...

Und hier Harry's Reisebericht:

Der dritte Streich „CL“ – hinein in die Blau-Weiße Region am Atlantik

Im trefflichsten Sinne der Worte traten wir unsere Reise „bedröppelt“ an und die Langzeitwetterprognosen wollten einfach nicht vom lang erwarteten Regen los.  Am DUS-Flughafen angekommen, wurde es Zeit sich in die Schlange der Gepäckaufgabe einzureihen, Sicherheitskontrolle (hei, diesmal ohne Sprengstoffsuche) und ab zum Gate. Leider ließ das Flugzeug der Lufthansa auf sich warten, damit waren schon mal 45 Minuten obendrauf.

Die Wetterbedingungen in München mit Nebel und Regen ließen keine Vorfreude aufkommen – aber mittlerweile war so ein Drittel der Mitflieger als Schalker identifiziert. Porto wir kommen…

…und Porto empfängt die richtigen Blau-Weißen mit der entsprechenden Himmelsfärbung incl. 15°C. Ab in die Stadt mit der Metro, Hotel einchecken und schon staunen, bummeln und genießen. Rauf und runter führen uns die Straßen und Gassen in der Altstadt. Überall laden kleine Läden, Restaurants und Kneipen zum Einkehren ein.  Aber erstmal zum Douro runter, Sonne auf die Nase, Sangria und Superbock zum Einstimmen.

Mit einer Empfehlung zum Abendessen öffnet sich das Abendleben, leider hatte die Hoteldame ihre Empfehlungskreuze an falschen Stellen in unserem Stadtplan gemacht – eine Stunde Sucherei halfen uns zwar viele interessante Stellen zu finden – aber das Hüngerchen wuchs zum Hunger aus. Also ab in die nächst Einkehrmöglichkeit – Zufall und Glück führen uns in ein abgelegenes aber typisches einheimisches Esslokal. Für kleines Geld lecker Essen und Trinken, unverhofft aber gut.

Der Tagesabschluss sollte im Hotel ausklingen, mit `nem Glas Portwein – was auch passierte. Nur hatten wir die beiden anderen Gäste nicht auf der Rechnung – zwei Cranberrie-Farmer aus Quebec/Kanada – damit endete auch das Leben einer Rotweinflasche…

Der Dienstag erwachte langsam, das Frühstück (speziell der Kaffee als Nationalgetränk der Portugiesen) tat das restliche. Und nun mit frischer Kraft die Sehenswürdigkeiten ablaufen – die Kulturbeauftragte der UN-ited-East-Reisegruppe veranlagte so 5 Stunden für diese Expedition, passt, sagten danach meine qualmenden Socken. Apropos UN-ited: Die Vereinigung der Delegation klappte wunderbar (allerdings nach der City-Wanderung). Da wir ja nun wussten wohin wegen Energierückgewinnung = Abendessen machte sich der Trupp auf den Weg. Leider hatte die Vorhut nicht berücksichtigt (wir waren ja gestern viel später unterwegs), dass die Lokalität auch eine Öffnungszeit angibt – die entstehende Übergangsstunde wurde sinnvoll in einem einkehrfreundlichem Ambiente genutzt. Da saßen schon weitere Schalker und schon war die kleine Fan-Meile entstanden. Trotz bester Stimmung ließ sich das Knurren der Mägen nicht mehr übertönen – ab an den Trog. Dass dies für manche Bestellung später nicht nur bildlich sondern auch fassbar wurde, sei der Gag am Rande. Wir einkehrenden Schalker bekamen eine Begrüßung wie Dauergäste inne Stammkneipe. Schnell wurden sprachliche Barrieren überwunden, Getränke und Futter beglückten uns. Der gastlichen Freundschaft gereichte es zur Ehre, indem die Flasche Hausbrand leer verschwand - uns auch von dieser Seite aus recht warm ums Herz wurde – und selbige nicht auf der Rechnung stand! Muito obrigado!

Was ist eine UN-ited East Auswärtsfahrt ohne eine Eroberung des Nachtlebens? Unvorstellbar – und damit führte der Weg fast direkt n die Royal Cocktail Bar – bergauf von den Hotels. Alle, die über das hochquälen schimpften, stellten später fest – runter ist viel gefährlicher…blödes, gefährliches Pflaster – an den Getränken kann es jedenfalls nicht gelegen haben, die wurden alle frisch, lecker und gekonnt sichtbar gezaubert…

Möge der geneigte Leser ja nicht auf die Idee kommen, hier würde nur Flüssigkeit konsumiert. Mittwoch, der Spieltag, sollte genau das beweisen. Nach dem Frühstück vereinte UN -ited sich, um die Tour Bahnhof Sao Bento – Hochbrücke Dom Luis - Gondelfahrt – Portweinkeller incl. ausnutzen des product placements der Gondeltickets – Uferbegehung mit vergeblichem Warten auf das Wassertaxi – erneute Überquerung des Flusses auf der unteren Seite der Brücke – hin zu Louise, mit der Möglichkeit zur Vorstärkung zum späteren Fan-Marsch. Ich hab es bisher nicht explizit erwähnt, aber mittlerweile hatten wir 17°C, saßen oberhalb vom Wasser und Porto zeigte sich soooo Blau-Weiß und sonnig. Nun, die exponierte Lage hatte einen klitzekleinen Nachteil für diejenigen, die draußen saßen: Es gab Mundraub, direkt vom Teller! Die geflügelten Freunde des Raubrittertums beharrten auf ihrem Recht der Hälfte. Aber schalschwenkende Nordkurve lässt sich durch nichts irritieren, Möwen und Tauben schon gar nicht.

Hier trennt sich UN-ited für eine Zeit: Die Nachhut bleibt noch auf‘ n Superbock sitzen, der Rest marschiert mit dem Fan-Marsch. Allerdings nicht zum Stadion, wie gedacht, sondern bis zur zentralen Metro-Station Trinade. OK: Das war schon ein mächtiger Mob, doch wollten alle in die gleichen Züge. Die portugiesische Rennleitung, trotz Helm und Schlagstock, war tiefenentspannt und so ging es dichtgedrückt  gen Estadio Dragao. Es dauerte seine Zeit, dann wurden die Tore geöffnet und über zig Treppenstufen aufwärts standen wir dann auch endlich im Stadion.

Über das Spiel als solches schreibe ich nix, dass die Mannschaft – getragen, befeiert und angefeuert von 5000 Fans - so unterirdisch spielt (vielleicht hätte das Ergebnis aus Moskau nicht bekannt werden dürfen) verdient keine Erwähnung. Fußnote des Spiels: Der Refrain vom Vereinslied des FC Porto hat die Melodie unseres: „Oh wie ist das schön…“ – ein Schelm wer Böses dabei denkt, als die Schalker Fans in der Gästekurve dieses mitanstimmten, als die Mannschaft sich „verabschieden“ wollte… für diese Nichtleistung hätte keiner von denen unten auf dem Rasen sich verabschieden dürfen!

Egal, schlechtes Spiel kann nur durch beste Cocktails ausgeglichen werden – was auch geschah, wobei vorher noch ein Döner-Laden als Anlaufstelle herhalten musste, die üblichen Nahrungsergänzungsstuben hatten die Küche abgeschlossen. Die große Reisegruppe schonte die Hotelbetten und machten sich um 04 Uhr auf den Weg zum Flughafen – gerüchteweise hatte der Busfahrer das Bond-007 Motto drauf: (gut) geschüttelt – nicht gerührt…

Und um es rund zu bekommen – endlich der immer zugesagte Regen: Als wir dann gen Metro laufen dürfen, schüttet es aus Eimern, Porto weint heftig. Leider können wir aber nicht noch verlängern (was empfehlenswert ist) sondern müssen nachher noch umpacken – denn morgen früh geht der Bus gen Speyer.  

BWG, Harry

Bundesliga 12.Spieltag: FC Schalke 04 - 1.FC Nürnberg 5 : 2

Immer noch nicht alles Gold, was geglänzt hat....

 

Bundesliga 11.Spieltag: Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04 3 : 0

Ohne Worte. Abstiegskampf!!!

 

Champions-League 4.Spieltag: FC Schalke 04 - Galatasaray 2 : 0

Es ist tatsächlich ein Aufwärtstrend zu erkennen und mühelos bezwingen wir die Türken mit 2:0 durch Tore von Burgi und Uth. Spielerisch und kämpferisch mit Sicherheit das beste Heimspiel der Saison. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen. Auch der Support im Stadion war sehr gut und so wurde es doch noch ein Heimspiel...

Im sehr schwach besetzten UN-ited East Bus wurde diesmal mehr Wert auf fachliche Analysen und pünktliche Heimkehr gelegt. Beides gelang...

Bis zum nächsten Mal!

 

Bundesliga 10.Spieltag: FC Schalke 04 - Hannover 96 3 : 1

 

 

DFB-Pokal 2.Hauptrunde: 1.FC Köln - FC Schalke 04 6:7 n.E.

Hauptsache weiter....

 

Bundesliga 9.Spieltag: RB Leipzig - FC Schalke 04 0 : 0

Ein unterirdischer Kick lässt mich ratlos zurück. Zwar ist ein Punktgewinn bei den Dosen besser als nichts, aber die Spielweise ist erschreckend. Eine Passquote von 52% kann nicht unser Ernst sein, fast jeder zweite Pass ist ein Fehlpass und die einzige Torchance der ersten Halbzeit wird von Embolo mal wieder mehr als kläglich vergeben. Den Dosen fällt zwar auch nichts ein, aber genau deshalb ist es ja so ärgerlich. Hier wären heute locker die 3 Punkte drin gewesen. Nichts erinnert mehr an die Form des Vorjahres und eine gewisse Lethargie scheint eingekehrt zu sein. So richtig es ist, am Trainer festzuhalten, muss die Frage erlaubt sein, ob die Qualität im Kader ausreicht. Während fast alle Konkurenten im Vergleich zum Vorjahr eine klare Steigerung erkennen lassen, bringen uns unsere Neueinkäufe (Rudy, Uth, Serdar) nicht nach vorne. Als Beispiel sei mal der Vergleich Embolo zum Gladbacher Plea angeführt, die ungefähr gleich teuer sind. Warum finden wir solche Spieler nicht... Neidlos müssen wir anerkennen, dass die Scouting-Abteilungen der Konkurenz deutlich besser nachgelegt haben. Dies ist schon sehr enttäuschend und mehr als ein Mittelfeldplatz scheint jetzt schon nicht mehr drin zu sein. Eher muss der Blick nach unten gehen. Es gilt, möglichst schon im Winter, nachzubessern und im Scouting-Bereich müssen offensichtlich neue Leute her.

Bleibt der Pokal, der für uns kürzeste Weg nach Europa. In Köln ist eine deutliche Leistungssteigerung nötig! Vielleicht werden wir ja mal positiv überrascht, allein der Glaube fehlt. Mal wieder harte Zeiten für uns Schalker! Glück Auf, Jürgen

 

Champions-League: Galatasaray - FC Schalke 04 0 : 0

Obwohl wir eindeutig die beste Saisonleistung zeigen, gelingt es uns nicht, die verdienten 3 Punkte mitzunehmen. Ein nicht gegebener Elfmeter und erneut eine unfassbare Abschlussschwäche (Embolo, Kono) verhindern das. Jungs, das Tor ist doch nicht kleiner als letztes Jahr.... Weiter geht es bei den Dosen, bei der wir hoffentlich endlich die Ladehemmung ablegen!!!

Und wie immer ein schöner Reisebericht von Harry:

Ein Besuch der BLAUEN Moschee, hier auch Türk Telekom Stadion genannt

Ich gebe ja zu, wenn nicht schon alles gebucht gewesen wäre, ich nach dem Bremen-Spiel eher keine Lust hatte gen Istanbul zu fliegen um den nächsten Offenbarungseid zu sehen.  Aber Karte und Flugtickets beharrten auf ihrem Recht der Einlösung.

Somit ab in die Bahn, ab nach DUS und in den Süden in die Sonne. Ein freundlicher Sicherheitsmitarbeiter bat mich zur Sprengstoffkontrolle (ist nur Zufall – häääh? War doch schon für  gegen LOK Moskau zur Probe), nix dabei und tüss. Das ich recht spät dran sei, die anderen hunderte Schalker seien schon um vier Uhr am Morgen eingefallen, gab er mir noch mit auf‘ n Weg – OK, bin ich halt nicht allein in Istanbul.

Ätsch, im Flieger sitze ich dann neben einem Blauen, in Zivil wg. „Vorwarnung“ – ist ihm aber voll peinlich, alldieweil weitere 30 Königsblaue in Farbe mit im Flieger reisen… Egal, die knapp drei Stunden vergehen im Flug.Da mit unserem Flieger 04 Maschinen ihre Gäste ausgespuckt hatten, herrschte ein reges Treiben (Schlangenbildung) an den Mauthäuschen = Passkontrolle. Mit dem dicken Daumen: 200 Schalker mitten drin und dabei. Völlig entspannt blieb die Situation am Gepäckband – Fußballfans bezahlen mit ihrem guten Namen, warum dann Reisegepäck, wenn Kreditkarte schon reicht.

Nach den Regeln der internationalen Taxi-Verständigung (Festpreis supergut – nix Taxameter) ab gen Treffpunkt Sultanahmet Platz – inklusiver persönlicher Altstadt-Rundfahrt. Ach so Sonne: Nada – Nebel, diesig bei 18°C. Die Zeit reichte für einen Gang zur Blauen Moschee, hinein aber nicht – zu viel Blau wohl. Gut, dann halt Kultur und Kunst – NEIN, ich möchte keinen Teppich, kein Schmuck und nützliche Gebrauchsgegenstände mit ins Stadion nehmen – zuschicken ist auch nicht notwendig: Ich bin zum CL-Spiel hier nüscht Tourist, auch nicht in sechs verschiedenen sprachlichen Anreden! OK, auf’ n Bier hätte ich mich ansprechen lassen, das wurde nicht thematisiert…

Aber – das liebliche Sangesgut der Blauen schallte lauter als der Ruf des Turmwächters über den Platz, durch die Gässchen – und wo man/frau singt, da lass dir nieder. Gedacht, getan: Effes und türkischer Mokka – so schlecht war die Idee nun auch nicht – der Raki (aus gewissen Erfahrungen eines gewissen Fan-Club Mitglieds) blieb aus‘ m Körper…und das war auch gut so.

04-Glasen später: Zurück zum Treffpunkt, ab in die Busse – fast. Aus Glasen wurden Flaschen und mit 45 Minuten oben auf, mit erst Polizei-Kontrollen beim Einstieg (Körper und Karte mussten passieren), dann mit Polizei-Eskorte (15 bis 20 Busse – für den Konvoi wurde jede Zufahrt gesperrt, riesiger Stau und Chaos im Berufsverkehr vom europäischen zum asiatischen Teil am Bosporus) im Tiefflug  zum Stadion, datt war fix. Einlasskontrolle, hier eher moderat – ca. 1h vor Anpfiff war ich im Block.     

Die „Hölle“ durfte ich dann beim Einlaufen von Alex Nübel live miterleben – Respekt, das hatte was. Das piepte in den Ohren, aber halt nur 2-3 Minuten. Aber – und das möchte ich allen Schalkern schreiben: Das GESAMTE Stadion machte da mit  - alle standen gemeinsam, sangen und pfiffen zusammen. Gut, es reicht für 3 Minuten (Pfiffe noch weniger), aber ohrenbetäubend – klasse.

Die konnten lauter – wir konnten/können länger – mit dem Aufwärmprogramm der Spieler bis zum Verabschieden nach dem Spiel  - war unser support immer da – nur wenn die Heimfans sich meldeten, wurden wir leiser.

Die obligatorische Blocksperre war erträglich, bei Trinkjoghurt, Softdrinks und Tee hielt sich die Trinkfreudigkeit in Grenzen. Zurück in die Busse, Stunde nach Mitternacht war das Spiel vorüber. Istanbul war schlafend, einige „Dönerläden“ hatten noch auf, die Oasen der Hopfenblütenwüste waren der Quell der nicht schlafenden Schalker.

Geh‘ n die Schalker auf die Rückreise, ist kein Weg zu weit – Istanbul – Kiew-Düsseldorf (oder FFM, Brüssel , Amsterdam) – nie allein und immer in Blau.

Mit neuem Schwung, das Positive mitnehmend gen Leipzig düsen – so soll es sein!

Glück Auf! Für das Wochenende und Sonntag immer alles geben, in diesem Sinn bis zum Wiedersehen im Bus gegen H96.

BWG, Harry

Über Schalke Fanclub UN-ited East

Der Fanclub hat sich am 30.1.2009 gegründet und hat aktuell 106 Mitglieder (Stand: 10.10.2018).

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