FC Schalke 04 Fanclub UN-ited East Unna

Ruhe in Frieden, Rudi. Danke für Alles!

Nächste Fanclubtermine:

Samstag 9.2.19 18:30Uhr

Bundesliga: Die Bauern - FC Schalke 04

UN-ited ist vor Ort....

Freitag 15.2.19 19:04Uhr Jahreshauptversammlung

Bürgerhaus UNna-Stockum. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen!

Samstag 16.2.19 15:30Uhr

Bundesliga: FC Schalke 04 - SC Freiburg

Für den UN-ited East-Bus wird wieder eine Anmeldung erbeten!!! Die Abfahrtszeiten:

11:30 Fröndenberg Sparkasse, 11:35 Querweg Fröndenberg, 12:04 Stockum, 12:15 Busbahnhof Unna, 12:20 Amtsgericht Unna, 12:25 Haus Rehfuß Unna, 12:35 Shell Henry-Everling-Straße Kamen, 12:45 Bürgerhaus Kamen-Heeren

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FC Schalke 04 - SC Freiburg Busanmeldung

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Aktueller Spieltag:

DFB-Pokal Achtelfinale: FC Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf 4 : 1

An einem sehr emotionalen Abend rückt der verdiente Sieg und der damit verbundene Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals in den Hintergrund. Angemessen wird in der Arena reagiert. So hätte Rudi das gewollt. Zitat des Abends von Mike Büskens: "Wenn es demnächst nebelig ist, wird sich der Manager  da oben eine Zigarre angesteckt haben".

 

Bundesliga 20.Spieltag: FC Schalke 04 - VfL Borussia Mönchengladbach 0 : 2

Wenn auch durch späte Tore und durch eine rote Karte gegen Nübel begünstigt, kassieren wir die verdiente Niederlage gegen die Fohlen. Defensiv stehen wir bis zum Platzverweis eigentlich ganz gut, aber nach vorne geht gar nichts. Mit dieser Offensivleistung haben wir in der oberen Tabellenhälfte nichts zu suchen und können dankbar sein, wenn wir nicht nach ganz unten rutschen. Man kann die Saison eigentlich nur noch mit Anstand zu Ende spielen... Alle Konzentration auf den Pokal, wo mit Losglück vielleicht was geht..

Im gut besetzten UN-ited East-Bus wurde trotzdem mal wieder eine super Party gestartet, die vom Spiel nur kurz unterbrochen wurde. 10 Jahre UN-ited und so frisch wie am ersten Tag. Super!!! Danke an alle Helfer und Mitfahrer. Bis Mittwoch, Jürgen

 

Bundesliga 19.Spieltag: Hertha BSC Berlin - FC Schalke 04 2 : 2

 

Bundesliga 18.Spieltag: FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg 2 : 1

 

Bundesliga 17.Spieltag: VfB Stuttgart - FC Schalke 04 1 : 3

Ein versöhnlicher Jahresabschluss. Nicht mehr und nicht weniger. Glück Auf!

 

Bundesliga 16.Spieltag: FC Schalke 04 - Bayer 04 Leverkusen 1 : 2

 

Bundesliga 15.Spieltag: FC Augsburg - FC Schalke 04 1 : 1

In einem Grottenkick sind wir von 2 schlechten Mannschaften die Schlechtere. Das muss man auch erst mal schaffen....

In der ersten Halbzeit haben wir keine Chance gegen einen Gegner, der den Abstiegskampf zumindest angenommen hat. Die "Leistung" der Mannschaft ist ein Schlag in die Fresse für jeden Fan, der mitgefahren ist. Unfassbar. Das Gegentor ist ein schon grotesk wirkender  Torwartfehler, so  das ich mich mal wieder frage, wie lange wir den besseren Torwart noch auf der Bank lassen. Das alles gipfelt im Gästeblock  in einen "Ironie-Sarkasmus"-Gesang. Anders ist es im Moment auch nicht auszuhalten. In der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit schaffen wir zumindest noch den Ausgleich durch Caligiuri, durch ein zugegeben schönes Tor. Zu diesem Zeitpunkt hätte das Spiel allerdings längst für Augsburg entschieden sein können. So kann es nicht weitergehen. Mannschaft, Trainer, Management scheinen ratlos. Mit dieser Truppe im Abstiegskampf wird ein Fiasko. Im Winter muss(!!!) was passieren. Ich habe fertig...

Und Harry so:

Wie Marionetten ohne Fäden – Augsburger Puppenkiste wieder nicht gesehen

 

Es wird nicht einfacher etwas zu beschreiben was unbeschreiblich erscheint – doch die Zeit heilt, erlöst von der Sprachlosigkeit.

Dabei fing alles so normal an, Freitagmorgen halb sieben am Bahnhof und nur 15 Minuten Verspätung – na das passt doch, Umsteigezeit in Stuttgart 7 Minuten – locker. Aber, verlass dich auf die DB – der Anschluss-Umsteigezug hatte auch exakt 15 Minuten mehr Zeit für uns, passt schon.

Die Baustelle am Augsburg Hbf ist immer noch da, das Anno 1516 sieht schwer bearbeitet aus, dunkel… Nach sechs Stunden Zugfahrt ist der geplante Fußmarsch gen Hotel eine Idee – je nach Sichtweise 2,5 bis 4 km Strecke. OK, es werden dann doch 04 per pedes plus kleinem Zuschlag wegen Orientierungslosigkeit… aber die Stunde frische Luft schafft Kräfte, Hunger und Durscht. Eben schnell das Zimmer beziehen und den ärgsten Feinden des Wohlbefindens den Kampf ansagen – mit der Straßenbahn gen Rathausplatz und ab in den „König von Flandern“, da war es schon mal urig – und wurde es wieder. Der Witterung angepasst gab es ein Glühbier, stark beworben und gepriesen - der Forscherdrang obsiegte. Dummerweise hatte ich die Vorstellung falschherum – das Glühbier glühte wirklich – gefühlte 80°C brannten sich in meine Hand als ich den Krug wie einen „normalen Bierkrug“ am Glas und nicht am Henkel fasste. Es war Glühwein mit Dunklem Bier als Zusatz, heiß für Gaumen, Lippen und Zunge.

Mit Tränen in den Augen und leicht sprachlos überließ ich der Kulturministerin die nächsten Schlucke – ich war geheilt vom Verlangen nach heißem Zeugs. Gabi opferte sich standhaft, so konnte ich den neuen Brand mit temperiertem Bier löschen und einfrieren:  Dunkles aus‘ m Keller kann auch Rettung sein. 

Frisch aufgeladen mit reichlich Energie wurden die Weihnachtsmärkte in der Innenstadt erforscht. Eine Zeit später, durchgefroren und mit einer langen Ideenliste für Samstag ruckelte es zurück gen Hotel – aufwärmen, Absacker – wo war der Tag??

Hier mal eine Lanze für die Internet-Bewertung des Hotels: Die Lobeshymnen für das Frühstück waren gerechtfertigt – Extraklasse! – der Füllgrad reicht bis nach‘ m Spiel, locker…

Ach ja, da war doch was – ein Spiel?! – nun… Die gut überfüllten Straßenbahnen brachten die zahlreich erschienen Blauen gen Stadion, Spaziergang und drinne. Verdammt kalt und zugig, -5°C und noch 70 Minuten bis zum Anstoß. Auch geschafft. Was dann kam – hat uns auch geschafft, so richtig. Ich behaupte mal: Es gab mehr Bewegung der Fans zum Bier und Glühweinstand als Mannschaftsleistung in der ersten HZ. „Wir woll‘ n euch kämpfen seh‘ n“ – wenigstens etwas zum Aufwärm-Singen. Restliche Kommentare sind nicht jugendfrei gewesen.

Wenn es nicht löppt – dann helfen wir uns selbst. Zur zweiten HZ wurde unter der Melodie „Bella Ciao“ das Lied vom Aufgang in Porto angestimmt. „Schalke wird Deutscher Meister und wir holen den Pokal“ und so 20 Minuten lang durchgehalten. Wohlige Wärme durchzog den Körper – und auch auf‘ m Feld tat sich was. Es wurde sowas wie ein Fußballspiel, ein Tor, ein Nicht-Tor und ein paar Szenen – schon ist der Nullpunkt vergessen. Naja nicht ganz – beim Abschied gab es kein leises Servus…

Zurück in die Innenstadt – viele vergebliche Versuche (wie Maria und Joseph aus einer bekannten Geschichte) um an Futter zukommen. Doch in der Not kommt der Zufall oder die Fügung und verschlug uns in eine Tapas-Bar, wo genau zwei Plätze an der Theke frei waren, Rest reserviert….

Es wurde ein schöner Abend und zwei Rotweinflaschen später wurden wir familiär verabschiedet – incl. Absacker und Scheidebecher. Gut, dass wir uns nur „Linie 1“ merken mussten – und auch noch zeitgenau erreichten….

…..Frühstück – etwas reduziert, in leichter Kost  - die spanische Gastfreundschaft hallte noch nach im Kopf.

Passend zur Abreise ließ Frau Holle ihre Betten machen und dicke Flocken begleiteten uns zurück zum Hbf. Diesmal konnten die Uhren nach der Bahn gestellt werden – pünktlich gen Heimat, incl. Umsteigen erreichten wir Unna am Sonntag am Abend.

 

So, bis Morgen im Bus – den Bergbau verabschieden; hoffentlich auch die unterirdische Spielweise der Königsblauen…

 

 

Glück Auf!!

 

Harry

 

Champions-League 6.Spieltag: FC Schalke 04 - Lokomotive Moskau 1 : 0

Einziges Highlight des Spiels ist die Ehrenrunde von Bene nach dem Spiel. Einmal Schalker, immer Schalker!!!
 

Bundesliga 14.Spieltag: FC Schalke 04 - BxB 1 : 2

 

Bundesliga 13.Spieltag: TSG Hoffenheim - FC Schalke 04 1 : 1

Gut gekämpft, auch gegen die Schiedsrichter... Leistungsgerecht!

Und auch hier ein schöner Reisebericht von Harry:

Back to the roots – vor 10 Jahren waren wir schon einmal da (ich aber nicht)

Ich schließe direkt an den Porto-Bericht an. Wir, die 2-Leute Gruppe, sind gestern gegen 20:30 Uhr zuhause aufgeschlagen. Zu dem Zeitpunkt wussten wir nicht/hätten uns es auch nicht vorstellen können, dass unsere Tour tatsächlich am seidenen Faden – sprich fehlendem Bus mit Fahrer – gehangen hat. Mit den Buchstaben und Zeilen ist klar – der Rettungsanker statt Faden wurde von Bärbel gefunden, heraustelefoniert und letztendlich gebucht. SUPER – DANKE – SPITZENKLASSE!!

Aber der Bericht soll ja so was wie chronologisch erfolgen – weil nachvollziehbar:

Das rituelle, gemeinsame Frühstück fand wieder im Katharinen-Hof statt: Einzige Neuerung war die Verteilung des Frühstück-Buffets – aber mehr Platz hieß auch noch Entscheidung weil mehr Auswahl, solche Schwierigkeiten am frühen Morgen schon. Hier sickerte eben die Story von oben durch und die Erleichterung aber auch die Anerkennung von Bärbels Einsatz brachen sich ihre Bahn mit einem donnernden Applaus und „Danke Schön“ – ja, wenn UN-ited eine Reise tut…

Das Ladegut traf ein, leider der Bus nicht – der steckte in einem Stau vor Unna. Der Fahrer, Martin, hatte sich übrigens freiwillig bereiterklärt diese Fahrt zu übernehmen – auch hier gerne ein DANKE dafür! Gott sei Dank haben die Staus auf der A1 auch mal eine Abfahrt – routiniert wurden die lebensnotwendigen Dinge im Bus in Öffnernähe verstaut, der Rest verschwand im Keller – bis zur nächsten Pause. Damit klar wurde, wer durch die Gegend kutschiert wird, wurden die beiden Musikinseln im Bus verteilt, mit dem Blauzahn/bluetooth verbunden und ab ging der Musik-Express. Hier ist die Stelle, wo der Schreiber dieser Zeilen etwas Kritik äußern mag: Als Hinterbus-Beteiligter fällt doch schon auf, dass der Vorderbus nicht so textsicher und sangesfreudig erscheint – also, da ist aber noch Platz nach oben.

Gut, der hintere Teil im Bus hat sich vielleicht nicht so sehr den Analysen des Porto-Spiels hingegeben, sich mehr den analytischen Fähigkeiten der Geschmacksknospen um die reichhaltigen, diversen und teilweise handgemachten Leckerheiten in der Darreichungsform „kleines blau-weißes Gefäß am Bande“  gewidmet und einer unabhängigen und intensiven Betrachtung unterzogen.

Die erste Pause wurde durch die Rennleitung auf der Autobahn eingeleitet – das „Bitte Folgen“ galt dann doch nicht uns – dabei waren wir alle angeschnallt zu dem Zeitpunkt – welches den Rauchern aber willkommen und den Bedürftigen eine Chance am Zaun bot. Ein paar Aufkleber zeugen nun vom Aufenthalt…

Weiter gen FFM, eine weitere Rast mit der Bus-Überlebenspackung, die da heißt: Käsewürfel, Mettwürstchen, Frikadellen und Mamor-Kuchen.

Eine jede Reise sollte dann auch ein Ende finden – so auch unsere. In doch bekannten Gefilden wie Hockenheim und Technik-Museum Sinsheim ging es gen Speyer zum Hotel. Check-In und baldiger Abmarsch zum Restaurant. Die Räumlichkeit war kuschelig und schon konnten die ersten Pläne für danach geschmiedet werden. Mit Schließen der Küche um 22 Uhr gab es den Startschuss zum Nachtleben in der Alt-Stadt. OK – Weihnachtsmarkt zu: Nächste Wirtschaft mit Musik, rein – Karte übersichtlich. Leider hatte der Musiker wohl nur einen Vertrag bis Mitternacht – plötzlich war die Musik-DJ weg, nix Stimmung. So trennte sich die Truppe – um sich beim Frühstück wiederzufinden.

Abmarsch zur Stadtführung, leider kam unsere Führerin ne halbe Stunde zu spät – was zum erneuten Aufteilen führte: Weihnachtsmarkt-Erkundler und Stadtläufer. Für die Geführten gab es zur freien Dreingabe Lokalitäten, die als Ziel für nach‘ m Spiel anstrebenswert erschienen.

Eine letzte Stärkung in größerer Runde und ab zum Hotel, sammeln, ausrüsten und fertigmachen. Ungefähr pünktlich Richtung Stadion trafen wir auf der Autobahn auf unseren Mannschaftbus und einen Begleitbus, ein Bild in Blau und Weiß.

Angekommen am Gästeparkplatz wurde die Anwesenheitskontrolle durchgeführt – ich hoffe, alle eingeladenen waren auch da. Zwei Gerstensäfte später schlenderten wir los zum Steher-Block, rappelvoll wie immer. Einlaufen von Ralle – geschätzte 4500 Schalker machten sich bemerkbar – wo war Hoppenheim? Die Mannschaft läuft ein, der Mob tobt. Einige Zeit später lesen wir die Zeilen vom Vereinslied und Badener Lied – tja wenn die Heimfans nicht einmal ihre Hymnen kennen und singen…

Anpfiff – bald der erste Aufreger: Kein Elfer gem. Köln – hilft nicht. Halbzeit. Ein mancher, der den Stehplatz nicht so kennt, hadert mit Schwenker und/oder Doppelhalter. Zweite Halbzeit – na hat es was in den Tee gegeben? Plötzlich und erstaunlicherweise sieht das Mal nach Fußball aus. Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen – Elfer für Hoppe – baaaahhh. Weitermachen, noch ist Zeit. Und tatsächlich – das Eichhörnchen ist noch aktiv –Elfer für Schalke  - jaaaahhh. Nun wogt es hin und her. Abpfiff mit 1:1 und 4:11 Ecken (wenn ich mich recht entsinne), aaaahhh.

Angemessen und laut wird die Mannschaft auf das bevorstehende Derby hingewiesen, geweckt und gefordert. Am Ende des Tages ist das Ergebnis tragbar, hatte mit Schlimmeren gerechnet (gerade wg. Porto). Gemütlich zurück zum Bus, ab nach Speyer. Und hier trifft es uns wieder: 22 Uhr ist Küchenschluß. Also Beine in die Hand und Hacken hoch. Doch nicht alle haben die Chance – der Küchenchef besteht wohl auf seiner Zeit – schade. Für einige ging es in die vorher erwanderten Altstadt-Verstecke – hier der Irish Pub. Selbst hier endete der Quell der geistigen Flüssigkeiten: Der „Durchbruch“ wollte sich nicht finden lassen und damit war das Ende eingeleitet – Hotel.

Mit wenig Schlaf, gutem Frühstück im Bauch und gepacktem Reisegepäck fuhren wir zur Weinprobe. Nicht informierten Lesern ist hiermit ans Herz gelegt: Fragt Jürgen nach der ersten Weinprobe von vor 10 Jahren – das Stichwort wäre „Sofa“. Der Schreiber des Reports schwächelte da bereits – eine furchtbare Männergrippe war im Anzug und schon auf der Rückfahrt hatte ich mehr Taschentücher als Kümmerlinge vernichtet – eine verheerende Bilanz. Ein letzter Schmaus beendete den Aufenthalt in der Weinstraße. Unser Bus machte gute Kilometer, keine Staus – die Stimmung war gut, leicht verhalten wegen partiellem Schlafmangel, der Birnenlikör war bereits vor FFM geleert – zwei Pausen später schlugen wir in Unna am Bahnhof auf.

Euch allen, die ihr mitgefahren seid – DANK!! für die drei Tage, ihr seid einfach klasse. Ich erwähne erneut, mit Applaus und gerne: Bärbel, Sylvia, Kalle und Martin – ohne euch vier im Besonderen wäre es nix mit Speyer geworden – DANKE, DANKE, DANKE!!!

 

So und ab jetzt ist DERBY-time, Auf GEht‘ s Schalke – Kämpfen und SieGEn!

BWG Harry

Über Schalke Fanclub UN-ited East

Der Fanclub hat sich am 30.1.2009 gegründet und hat aktuell 108 Mitglieder (Stand: 1.1.2019).

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